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Editorial

Die Kunst des Ergründens - von Ajahn Akincano

Le 17. Oktober 2014, von Buddhachannel Deutschland

Die Kunst des Ergründens von Ajahn Akincano Seated Buddha 15th century; Sukhothai Bronze; H. 29 in. (73.7 cm), W. 19 1/4 in. (48.9 cm), Diam. at base 8 1/4 in. (21 cm) Purchase, The J. H. W. Thompson Foundation Gift and Gifts of Friends of Jim Thompson, in his memory, 2002 (2002.131) Eine etwas abgegriffene Weisheit besagt, dass Erfahrung das ist, was wir kriegen, wenn wir nicht kriegen, was wir wollen. Diese Aussage kann einer Enttäuschung von ihrer (...) weiter

Humor

Zem — « Arthur ! Réfléchis, nom de d’là ! Ça a une certaine importance… » (Boris Vian)

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Rekorde der Woche.

Dem Glück auf den Fersen

Eine Wanderung in den Bergen: eine Gruppe, die sich nach kurzer Strecke (...)


Der islamisch-buddhistische Dialog

Meine persönliche Beteiligung am islamisch-buddhistischen Dialog hat sich (...)


Christlich-buddhistischer Dialog

Der christlich-buddhistische Dialog steht zunächst vor dem großen Problem, (...)


Foto des Tages


Evénement

Buddhismus: Vesakh-Fest in München

Vesakh-Fest der Buddhisten am 10. Mai im Münchner Westpark. Am Samstag den 10. Mai steht der Münchner Westpark im Zeichen des Buddhismus. Ab 13 Uhr veranstalten buddhistische Gruppen das traditionelle Vesakh-Fest im Westpark. Auch Nicht-Buddhisten sind zum Mitfeiern eingeladen. Buddhisten aller Traditionen und Kulturen feiern den ganzen Nachmittag und Abend mit Musik, Tanz, Vorträgen und Meditation im asiatischen Areal des Westparks. Vielseitiges Programm ermöglicht Einblicke in den (...) weiter


Inhaltsverzeichuis

Lotos Vihara - Berlin

Wer ist Lotos Vihara? Lotos-Vihara ist ein gemeinnütziger buddhistischer Verein, begründet in der Theravada-Tradition, der ältesten der drei buddhistischen Traditionen. Der Lotos ist ein Sinnbild für Reinheit und für das Potential, sich aus dem Trüben zum Licht zu entwickeln. Vihara bedeutet Wohnstatt, Ort, an dem Entwicklung zur Reinheit / Klarheit praktiziert wird. Im Bemühen um Entwicklung zu Klarheit und Mitgefühl stützen wir uns auf die Meditationen und Anleitungen aus dem Pali-Kanon. Als (...) weiter

Neuester Autor

Buddhachannel Deutschland

Buddachannel TV ist eine Media und ein Fernsehsender dessen Werte auf (...) weiter


Artikel und Konferenzen

Sittkichkeit - 2. Sich enthalten vom Diebstahl (adinnadana-veramani).

„Er meidet das Stehlen, er steht ab vom Nehmen des Nichtgegebenen. Was da ein anderer im Dorfe oder Walde an Hab und Gut besitzt, dieses ihm nicht Gegebene eignet er sich nicht in diebischer Absicht an…“ „Nehmen von nicht Gegebenen“ heißt, sich etwas in diebischer Absicht anzueignen, was einem anderen gehört. Wenn man genau weiß, dass eine Sache keinen Eigentümer hat, wie etwa irgendwelche Steine, Holz oder sogar Edelsteine die man in der Erde findet, kann man diese nehmen. Ein Vergehen ist es aber - obwohl dies nicht ausdrücklich erwähnt wird - wenn man etwas behält, was man eigentlich dem Eigentümer zurückgeben sollte. Die Kommentare erwähnen einige Wege des „Nehmen von nicht Gegebenen“, von denen (...) weiter


Grundlagen-Texte

Dhammapada XVI. : Piya - Angenehm

DHAMMAPADA XVI. : Piya - Angenehm 209 Wer ohne Andacht lebt, nur nach Vergnügen trachtet, Beneidet Fromme noch, weil er sein Heil verachtet. 210 - 211 Frag’ nie, was dir behagt und was dir nicht behagt! Es schmerzt, wenn jenes fehlt und dieses nur dich plagt. Drum wünsche nichts für dich der, denn schlimm ist der Verlust. Von Fesseln frei, wem’s gleich, ob Unlust oder Lust. 212 - 216 Aus Angenehmem kommt dir Sorge nur und Furcht; Wer sich davon befreit kennt Sorge nicht noch Furcht. Aus Zuneigung erwächst dir Sorge nur und Furcht; Wer sich davon befreit, kennt Sorge nicht noch Furcht. Vergnügungssucht verschafft dir Sorge nur und Furcht; (...) weiter


Buddhismus

Wesen und Sein des Erwachten

In den ältesten uns überkommenen Dokumenten wird betont, ein Buddha sei im Grunde ein unfassbares Wesen. Was er besiegt hat, besiegt ihn nicht ; / was er besiegt hat, folgt ihm nicht : / diesen Erwachten, der im Unbegrenzten weilt, / den Spurlosen, auf welcher Spur wollt ihr ihn führen ? – Für ihn gibt es nicht mehr das verfängliche Streben, / die Lust, die irgendwohin (d.h. zum Leben) führt : / diesen Erwachten, der im Unbegrenzten weilt, / den Spurlosen, auf welcher Spur wollt ihr ihn führen ? (Dhammapada, 179-180) . Der Erwachte, wahres Sein jedes Buddhisten, lebt in der Welt, und ist doch nicht von der Welt ; er weilt im Unendlichen, im Unbestimmbaren, ist selber unendlich und unfassbar ; (...) weiter

letzten Artikel

Thangkas — Ikonographie und Ikonometrie

Die Kunst, religiöse Bildwerke zu schaffen, gehört nach tibetisch- buddhistischer Tradition zu den fünf großen Wissensgebieten oder Wissenschaften (tib rig gnas lnga), die da sind: Grammatik, Logik, Kunst, Heilkunde und Philosophie. Nicht die eigene Kreativität bzw. Eingebung des Malers oder Statuenmachers bestimmen in erster Linie die Komposition und die Form der dargestellten Aspekte, sondern das Wissen um die exakten Maße und Proportionen (tib. thig tshad). Nur wenn die ikonographische Formensprache und die ikonometrischen Größenverhältnisse stimmen, kann ein Bildwerk für die Meditation verwendet werden. Proportionen, Farben, Attribute und Haltung der einzelnen Figuren müssen nach (...) weiter