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Editorial

Die Kunst des Ergründens - von Ajahn Akincano

Le 19. September 2014, von Buddhachannel Deutschland

Die Kunst des Ergründens von Ajahn Akincano Seated Buddha 15th century; Sukhothai Bronze; H. 29 in. (73.7 cm), W. 19 1/4 in. (48.9 cm), Diam. at base 8 1/4 in. (21 cm) Purchase, The J. H. W. Thompson Foundation Gift and Gifts of Friends of Jim Thompson, in his memory, 2002 (2002.131) Eine etwas abgegriffene Weisheit besagt, dass Erfahrung das ist, was wir kriegen, wenn wir nicht kriegen, was wir wollen. Diese Aussage kann einer Enttäuschung von ihrer (...) weiter

Humor

Zem — Le gâs qu’a perdu l’esprit

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Rekorde der Woche.

Dem Glück auf den Fersen

Eine Wanderung in den Bergen: eine Gruppe, die sich nach kurzer Strecke (...)


Der islamisch-buddhistische Dialog

Meine persönliche Beteiligung am islamisch-buddhistischen Dialog hat sich (...)


Christlich-buddhistischer Dialog

Der christlich-buddhistische Dialog steht zunächst vor dem großen Problem, (...)


Foto des Tages


Evénement

Buddhismus: Vesakh-Fest in München

Vesakh-Fest der Buddhisten am 10. Mai im Münchner Westpark. Am Samstag den 10. Mai steht der Münchner Westpark im Zeichen des Buddhismus. Ab 13 Uhr veranstalten buddhistische Gruppen das traditionelle Vesakh-Fest im Westpark. Auch Nicht-Buddhisten sind zum Mitfeiern eingeladen. Buddhisten aller Traditionen und Kulturen feiern den ganzen Nachmittag und Abend mit Musik, Tanz, Vorträgen und Meditation im asiatischen Areal des Westparks. Vielseitiges Programm ermöglicht Einblicke in den (...) weiter


Inhaltsverzeichuis

Tenryuji - Tempel Drachen des Himmels - Katalonien

"Dieser Körper kann ein Säufer, ein Dieb werden, er kann sich immer mehr in die Illusionen verstricken. Mit diesem Körper der sich immer mehr in die Illusionen verstrickt hat, treffen wir Zazen. Wir fangen an mit dieser Fleischmasse, mit diesem Sack voll mit Illusionen, Zazen zu üben, . Das heisst nicht, dass dieser Fleischsack, der sich immer weiter in die Illusionen verstrickt hat, plötzlich nicht mehr existiere. Es bedeutet einfach, dass dieser Fleischsack mit all seinen Illusionen zu Buddha (...) weiter

Neuester Autor

Buddhachannel Deutschland

Buddachannel TV ist eine Media und ein Fernsehsender dessen Werte auf (...) weiter


Artikel und Konferenzen

Der Frühling wird nicht zum Sommer

„Warum im Alltag praktizieren?“ heißt es im Titel dieses Vortrags. Ich denke, die Frage stellt sich eigentlich umgekehrt, bei den meisten von uns hat es so angefangen, dass das Leben eines jeden, der Alltag, Fragen aufwirft, die nicht so leicht zu lösen sind. Nun, der Mensch ist ja sehr erfinderisch: Es gibt eine Frage, ein Problem, man sucht eine Lösung, die Lösung führt in der Regel zu neuen Fragen und so weiter, so funktioniert auch Wissenschaft. Aber es gibt Fragen, wo diese Art, mit Schwierigkeiten umzugehen, nicht mehr greift: für manche Konflikte – jemand1 sagte einmal, dass ein echter Konflikt dadurch gekennzeichnet ist, dass er nicht gelöst werden kann – oder bei Grundfragen unseres (...) weiter


Grundlagen-Texte

Shantideva - Bodhisattvacharyavatara II : Das Geständnis der Störung (Verse 34-65)

Shantideva - Das Bodhicaryavatara Kapitel II : Das Geständnis der Störung 34. Ich habe verschiedene Laster um der Freunde und der Feinde willen festgelegt. Dieses, das ich nicht erkannt habe: „, jeder zurücklassend, muss ich weg überschreiten.“ 35. Meine Feinde bleiben nicht, noch bleiben meine Freunde. Ich bleibe nicht. Nichts bleibt. 36. Was auch immer erfahren ist, verbläßt zu einem Gedächtnis. Wie eine Erfahrung in einem Traum, wird alles, das überschritten hat, nicht wieder gesehen. 37. Sogar in diesem Leben, während ich bereitgestanden sind, haben viele Freunde und Feinde weg, aber die schreckliche Sünde überschritten, die durch sie Überreste vor mir verursacht (...) weiter


Buddhismus

Wer War Buddha ?

WER WAR BUDDHA ? Der Buddha – sein Name war Siddhattha (skr. Siddhartha) und sein Familienname Gotama (sanskrit: Gautama) – lebte im 6. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung in Nordindien. Sein Vater war Herrscher des Königreichs der Sakyas (im heutigen Nepal). Seine Mutter war die Königin Maya. Nach der Sitte der Zeit wurde der Gotama Siddhattha sehr jung, im Alter von 16 Jahren, mit der Prinzessin Yasodhara vermählt. Der junge Gotama lebte in seinem Palast, und alles, was zum Wohlleben gehörte, stand ihm zur Verfügung. Als er sich aber eines Tages ganz plötzlich der Realität des Lebens und dem Leiden der Menschheit gegenübergestellt sah, entschloß er sich, nach der Aufhebung des Leidens zu (...) weiter

letzten Artikel

Die Bedeutung tibetischer Skulpturen, Rollbilder und Stupas

Über Ausstellungen und Kunstbücher mit buddhistischen Kunstwerken in Kontakt zu kommen, ist eine eher allgemeine Möglichkeit, bei der es mehr um die äußere Form der Objekte und deren Beschreibung geht. Eine direktere Herangehensweise ist die Verwendung der buddhistischen Statuen und Rollbilder als Objekte der Meditation im Rahmen der Praxis des Diamantweges. Hier kann man unmittelbar erfahren, dass Kunstobjekte im tibetischen Buddhismus Träger einen tiefen Symbolik sind, die über den künstlerischen Aspekt weit hinausgehen. Man versteht, dass sie nicht äußere, vom Meditierenden getrennte Aspekte sind, sondern Ausdruck der Natur des eigenen Geistes. Durch die Identifikation mit perfekten (...) weiter