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Interreligieux

Dernier ajout : 12 juillet 2016.

Chinesische Philosophie

Die Ursprünge der chinesischen Philosophie reichen zurück in die Zeit um 1000 v. Chr. Zu dieser Zeit entstand das I Ging (Yijing), das Buch der Wandlungen.

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Konfuzius

Das Buch Tschung Yung ist eines der 9 Klassischen Bücher und von einem Enkel des Konfuzius herausgegeben worden. Da Konfuzius sich mehrfach gegen metaphysische Spekulationen gewendet hat, scheint es mehr die Auffassungen des Enkels wiederzu-geben.

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Religion in China

Die Art und Weise wie in China Religion gelebt und erlebt wird, unterscheidet sich grundlegend von unserer westlichen Religiosität. Die westlichen Religionen sind of von einem Exklusivitätsanspruch geprägt, also von der Aussage geleitet, die einzig richtige Wahrheit zu kennen oder den einzig wirklichen Gott zu vertreten.

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Die Bibel erobert China millionenfach

Eine Million Heilige Schriften laufen Monat für Monat in China vom Band. Die Gesamtauflage der chinesischen Bibel kommt bald an die Mao-Bibel heran, das kleine rote Buch mit den Aussprüchen des Großen Vorsitzenden. Dennoch darf sie in staatlichen Läden nicht verkauft werden

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Die Anfänge des Christentums in China (635-1368)

Wenn der Inschrift auf dem 1625 in Singanfu aufgefundenen Denkmale voller Glaube beigemessen werden darf, so wäre der erste christliche Missionar , ein Nestorianer, 635 nach China gekommen. Auf dem Denkmale wird er "Olopön" geannnt, vielleicht nur eine Verdrehung des christlichen Ausdrucks für Mönch, und die Religion, von der ein ziemlich unbestimmter Inbegriff gegeben wird, als das edle Gesetz von Ta tsin (Syrien) bezeichnet.

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Die Reinkarnation in den verschiedenen Religionen

Der Begriff Reinkarnation /ˌreːɪnkarnaˈtsi̯oːn/(lateinisch Wiederfleischwerdung oder Wiederverkörperung), auch Palingenese (altgriechisch, aus πάλιν, pálin „wiederum“, „abermals“ und γένεσις, génesis „Erzeugung“, „Geburt“) bezeichnet Vorstellungen der Art, dass eine (zumeist nur menschliche) Seele oder fortbestehende mentale Prozesse (so oft im Buddhismus verstanden) sich nach dem Tod – der „Exkarnation“ – erneut in anderen empfindenden Wesen manifestieren.

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Opfer im Buddhismus - Hinduismus

Ein häufiges Ritual, was in Tempeln abgehalten wird, ist die Puja, eine Andacht zu Ehren Buddhas. Es werden zwar Rauch, Blumen, Speisen und dergleichen geopfert, aber Buddha lehnt (große) Opfer als sinnlos ab. Insofern ist es als Verdienstübertragung zu verstehen, als dass man durch gute Werke (z. B. Beschenken von Mönchen) Verdienste erwirbt, die sich auf das eigene Glück auswirken sollen.

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Opfergaben - Im Kontext der japanischen Religion

"Opfer" bedeutet also nicht so sehr Schmerz und Verzicht, sondern eher einen positiven Beitrag zu Ehren einer Gottheit. In den meisten Fällen ist damit die Erwartung einer konkreten Gegenleistung seitens der Gottheit verbunden.

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Was soll man von Reinkarnation oder Wiedergeburt halten? - Durch die katholische Kirche

Die Idee der Reinkarnation kommt aus der orientalischen Gedankenwelt, genauer aus dem Hinduismus und aus dem Buddhismus.Mit dieser Idee versucht man, das Mysterium des Bösen und des Todes zu erklären.

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Hinduismus : Agni - Feuergott

Agni war einer der wichtigsten Götter der Verdischen Religion. Ihm werden die Opfergaben bereitet, so dass man ihn auch als „Esser der Opfergaben“ bezeichnete.

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