Interreligieux
Dernier ajout : 18 juin.
Opfer im Buddhismus - Hinduismus
Ein häufiges Ritual, was in Tempeln abgehalten wird, ist die Puja, eine Andacht zu Ehren Buddhas. Es werden zwar Rauch, Blumen, Speisen und dergleichen geopfert, aber Buddha lehnt (große) Opfer als sinnlos ab. Insofern ist es als Verdienstübertragung zu verstehen, als dass man durch gute Werke (z. B. Beschenken von Mönchen) Verdienste erwirbt, die sich auf das eigene Glück auswirken sollen.
Was soll man von Reinkarnation oder Wiedergeburt halten? - Durch die katholische Kirche
Die Idee der Reinkarnation kommt aus der orientalischen Gedankenwelt, genauer aus dem Hinduismus und aus dem Buddhismus.Mit dieser Idee versucht man, das Mysterium des Bösen und des Todes zu erklären.
Daoismus
Der Daoismus, gemäß anderer Umschriften auch Taoismus, ist eine chinesische Philosophie und Religion und wird als Chinas eigene und authentisch chinesische Religion angesehen.
Hinduismus : Agni - Feuergott
Agni war einer der wichtigsten Götter der Verdischen Religion. Ihm werden die Opfergaben bereitet, so dass man ihn auch als „Esser der Opfergaben“ bezeichnete.
Die Reinkarnation in den verschiedenen Religionen
Der Begriff Reinkarnation /ˌreːɪnkarnaˈtsi̯oːn/(lateinisch Wiederfleischwerdung oder Wiederverkörperung), auch Palingenese (altgriechisch, aus πάλιν, pálin „wiederum“, „abermals“ und γένεσις, génesis „Erzeugung“, „Geburt“) bezeichnet Vorstellungen der Art, dass eine (zumeist nur menschliche) Seele oder fortbestehende mentale Prozesse (so oft im Buddhismus verstanden) sich nach dem Tod – der „Exkarnation“ – erneut in anderen empfindenden Wesen manifestieren.
Muslime feiern Ramadan in Deutschland
Festzeit für die drei Millionen Muslime in Deutschland: Der Ramadan beginnt. Wie lebt es sich im Fastenmonat?
Wer ist Amma ? Mata Amritanandamayi Devi
Am Morgen des 27. September 1953 wurde in dem kleinen Dorf Parayakadavu im Süden Keralas ein kleines Mädchen geboren. Ihre Eltern gaben ihr den Namen Sudhamani. Die meisten Babys weinen bei ihrer Geburt. Sudhamani jedoch kam mit jenem strahlenden Lächeln zur Welt, das sie später noch vielen tausenden von Menschen schenken würde. ...
Opfergaben - Im Kontext der japanischen Religion
"Opfer" bedeutet also nicht so sehr Schmerz und Verzicht, sondern eher einen positiven Beitrag zu Ehren einer Gottheit. In den meisten Fällen ist damit die Erwartung einer konkreten Gegenleistung seitens der Gottheit verbunden.
Die Anfänge des Christentums in China (635-1368)
Wenn der Inschrift auf dem 1625 in Singanfu aufgefundenen Denkmale voller Glaube beigemessen werden darf, so wäre der erste christliche Missionar , ein Nestorianer, 635 nach China gekommen. Auf dem Denkmale wird er "Olopön" geannnt, vielleicht nur eine Verdrehung des christlichen Ausdrucks für Mönch, und die Religion, von der ein ziemlich unbestimmter Inbegriff gegeben wird, als das edle Gesetz von Ta tsin (Syrien) bezeichnet.
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