Buddhachannel

Terminkalender


Editorial

Die Kunst des Ergründens - von Ajahn Akincano

Le 9. November 2015, von Buddhachannel Deutschland

Die Kunst des Ergründens von Ajahn Akincano Seated Buddha 15th century; Sukhothai Bronze; H. 29 in. (73.7 cm), W. 19 1/4 in. (48.9 cm), Diam. at base 8 1/4 in. (21 cm) Purchase, The J. H. W. Thompson Foundation Gift and Gifts of Friends of Jim Thompson, in his memory, 2002 (2002.131) Eine etwas abgegriffene Weisheit besagt, dass Erfahrung das ist, was wir kriegen, wenn wir nicht kriegen, was wir wollen. Diese Aussage kann einer Enttäuschung von ihrer (...) weiter

Humor

Zem — Fastoche

plus d articles



Rekorde der Woche.

Der islamisch-buddhistische Dialog

Meine persönliche Beteiligung am islamisch-buddhistischen Dialog hat sich (...)


Dem Glück auf den Fersen

Eine Wanderung in den Bergen: eine Gruppe, die sich nach kurzer Strecke (...)


Christlich-buddhistischer Dialog

Der christlich-buddhistische Dialog steht zunächst vor dem großen Problem, (...)


Foto des Tages

par Buddhachannel Fr.


Evénement

Wohin mit meiner Wut - Jürgen Manshardt

Jürgen Manshardt Termin: 19. - 21.06.15 | 2 Tage Freitag bis Sonntag Ort: Semkye Ling, Buddhistisches Meditationshaus des Tibetischen Zentrums e.V., Lünzener Str. 4, 29640 Schneverdingen Wut und Ärger haben eine enorme Kraft, die im Individuum, aber auch in der Gesellschaft innerpsychisch wie äußerlich eine enorme Destruktivität zur Folge hat. Ein Großteil der buddhistischen Geistesschulung richtet sich darauf aus, diese „Plage" in den Griff zu bekommen. Zusätzlich zu den klassischen Methoden (...) weiter


Inhaltsverzeichuis

Wat Dhammabharami Thailändischer Buddhistischer Tempel e.V. Dortmund

ยินดีต้อนรับทุกท่าน เข้าชมเว็บไซต์ วัดธรรมบารมี เมืองดอร์ทมุนด์ ประเทศเยอรมนี Der Wat Dhammabharami gehört zur Waldtradition des Therawada-Buddhismus, welcher seine einzige Lehrgrunglage aus der Pali – Kanon, den „Heiligen Schriften“ des Urbuddhismus, ableitet. Die Waldtradition orientiert sich so nahe wie in unserer Zeit und Kultur möglich an den Ordensregeln des Pali – Kanon (Vinaya) und hat ihre Schwerpunkte in der Meditation, Unterweisung in buddhistischer Lehre und Lebensführung sowie praktischer Seelsorge. Die praktizierte Waldtradition ist in (...) weiter

Neuester Autor

Buddhachannel Deutschland

Buddachannel TV ist eine Media und ein Fernsehsender dessen Werte auf (...) weiter


Artikel und Konferenzen

Auszug aus einem Kusen, das während des ersten Sesshin Sans Demeure in Neu Schönau, Deutschland gegeben wurde, Februar 2001.

Den Ziegel polieren, um einen Spiegel daraus zu machen Und ungerührt wie ein Berg sitzen. Das wahre Wesen des Buddhismus aus dem Westen Ist wie der Granatapfel bevor er sich öffnet, wie der Vulkan vor dem Ausbruch. Eihei Dogen, Eiheikoroku (Gedicht Nr. 6) In der ersten Zeile bezieht Dogen sich auf ein Mondo zwischen Baso und seinem Meister Nangaku. Eines Tages praktizierte Baso Zazen, irgendwo vor dem Dojo. Nangaku ging vorbei, sah ihn und fragte: „Hey, du übst immer noch Zazen?! Sag mir, hast du ein Ziel, wenn du Zazen übst? Hat deine Praxis ein Ziel?“ Zu dieser Zeit gab es noch keinen Ausdruck wie mushotoku, der bedeutet „kein Objekt“ oder „ohne Ziel“. Baso sagte, „Ja, Buddha (...) weiter


Grundlagen-Texte

Maha Satipatthana Sutta : 4. Die Geistobjektbetrachtung 1/3

4. DIE GEISTOBJEKTBETRACHTUNG Wie nun, o Mönche, weilt der Mönch bei den Geistobjekten in Betrachtung der Geistobjekte? a) Die fünf Hemmungen (nivarana) Da weilt, o Mönche, der Mönch bei den Geistobjekten in Betrachtung der Geistobjekte, nämlich bei den fünf Hemmungen. Wie nun, o Mönche, weilt der Mönch bei den Geistobjekten in Betrachtung der Geistobjekte, nämlich bei den fünf Hemmungen? Da weiß hier, o Mönche, der Mönch, wenn in ihm Sinnenverlangen da ist: . Er weiß, wenn in ihm kein Sinnenverlangen da ist: . Wie es zur Entstehung unentstandenen Sinnenverlangens kommt, auch das weiß er; wie es zum Aufgeben entstandenen Sinnenverlangens kommt, auch das weiß er; und wie es künftig nicht mehr (...) weiter


Buddhismus

Frauen im Buddhismus

Welche Stellung Frauen im Buddhismus haben, ist einerseits Ausdruck der jeweiligen Gesellschaft, aber auch auf der Ebene der Belehrungen sehr unterschiedlich. Das Mönchstum vermeidet den Umgang mit Frauen, im Großen Weg gelten sie als Quellen höchster Weisheit. Und im Diamantweg werden sie mit grundlegender Erkenntnis und Leerheit verbunden. Die Stellung der Frau im Buddhismus war immer Ausdruck einer bestimmten Zeit und Gesellschaft. Hier zeigen sich auch auf den verschiedenen Ebenen der Belehrungen deutliche Unterschiede. Für die frühbuddhistischen Schulen wie den Theravada war alles Weibliche ein Ausdruck von Samsara, der Welt des Leidens und der Begierden, der Weg zu immer neuen (...) weiter

letzten Artikel

Dhammapada XIX. : Dhammattha - Gerechte

DHAMMAPADA XIX. : Dhammattha - Gerechte 256 - 257 Gerecht ist nicht, wer seinen Vorteil sucht mit Macht; Der Kluge aber, auf Gerechtigkeit bedacht, Der unparteiisch andrer Streit zu Ende führt, Der ist es, dem das Ruhmeswort "gerecht" gebührt. 258 - 259 Nicht der ist klug, der reden kann mehr als genug; Wer furchtlos, friedvoll und versöhnlich ist, heißt klug. Gerecht ist der nicht, den gelehrt man reden hört; Wer aber durch die Tat, auch wenn er nicht gelehrt, Sich als gerecht erweist, der ist des Lobes wert. 260 - 261 Ein Thera heißt man nicht, nur weil das Haar gebleicht; Das Alter hat man wohl, doch hat man nichts erreicht. Wer selbstbeherrscht und (...) weiter