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Shantideva - Bodhisattvacharyavatara V: Schützen von Selbstbeobachtung (Verse 1-35)

Sonntag 18. Juli 2010, von Buddhachannel Deutschland

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Shantideva - Das Bodhicaryavatara




Kapitel V : Schützen von Selbstbeobachtung

1. Die, die ihre Praxis schützen möchten, sollten den Verstand eifrig schützen. Die Praxis kann nicht geschützt werden, ohne den unsicheren Verstand zu schützen.

2. Ungezähmte, wütende Elefanten fügen nicht so viel Schaden in dieser Welt zu, wie der losgebundene Elefant des Verstandes in der Avichi Hölle und in den dergleichen tut.

3. Aber, wenn der Elefant des Verstandes vollständig durch das Seil von Mindfulness zurückgehalten wird, dann alle Gefahren verschwinden Sie und komplettes Wohl wird erreicht.

4. Tiger, Löwen, Elefanten, Bären, Schlangen, alle Feinde, alle Wächter von Höllen,

5. Dakinis (schlechter Geist) und Dämonen werden kontrolliert, indem sie den Verstand alleine steuern. Indem sie den Verstand alleine überwinden, alle werden sie überwunden.

6. Für das Propounder der Wahrheit (der Buddha) sagte, dass alle Furcht und nicht messbaren Leiden aus nur dem Verstand sich ergeben.

7. Wer konstruierte mit Sorgfalt die Waffen in der Hölle? Wer plante den Fußboden des erhitzten Eisens? Und von wo sind jene Frauen gekommen?

8. Der Salbei erklärte, dass das ganzes das sich aus dem schlechten Verstand ergeben hat, so dort ist nichts anderes auf den drei Welten, die beeindruckender als der Verstand sind.

9. Wenn die Verkollkommnungen der Großzügigkeit die Welt frei von der Armut bildet, wie ist es möglich, dass die Schutze der Vergangenheit es erwarben, wenn die Welt noch heute arm gemacht wird?

10. Die Verkollkommnung der Großzügigkeit wird einfach als Geisteszustand wegen der Absicht von alles, zusammen mit den Früchten von dem, weg geben allen Leuten gedeutet.

11. Wo können Fische und dergleichen genommen werden, wo ich sie nicht töten könnte? Wenn der Verstand der Ablehnung erhalten wird, gilt den als die Verkollkommnung der ethischen Disziplin.

12. Wieviele böswilligen Leute, so endlos wie Raum, kann ich töten? Wenn der Sinneszustand des Zornes getötet wird, werden alle Feinde getötet.

13. Wo würde es genug ledern geben, die ganze Welt zu bedecken? Dort wird Erde vorbei bloß mit dem Leder meiner Sandpapierschleifmaschinen bedeckt.

14. Ebenso bin ich nicht imstande, externe Phänomene zurückzuhalten, aber ich meinen eigenen Verstand zurückhalten, soll welche Notwendigkeit ist dort, noch etwas zurückzuhalten?

15. Selbst wenn begleitet vom Körper und von der Rede, hat schwache Geistestätigkeit nicht Resultate wie Brahma Haube und gleich, die der Verstand alleine hat, wenn frei.

16. Das allwissende man gab an, dass alle Rezitationen und Strengen, sogar durch für eine lange Zeit durchgeführt, wirklich unbrauchbar sind, wenn der Verstand auf noch etwas ist oder dull.

17. Die, die nicht den Verstand kultiviert haben, der das Geheimnis und das Wesentliche von Dharma ist, wandern unbrauchbar in Raum, um das Leiden zu beseitigen und Glück zu finden.

18. Folglich sollte ich wohles Steuer- und Brunnenschutz mein Verstand. Sobald ich haben das Versprechen des Schützens des Verstandes, welches Gebrauches sind viele Versprechen zu mir verlassen?

19. Gerade als die, die inmitten der stürmischen Leute schützen Sie stehen sorgfältig, ihre Wunden, also sollten die, die inmitten der schlechten Leute stehen, ihren Verstand immer schützen.

20. Die geringfügigen Schmerz von einer Wunde fürchtend, schütze ich sie mit großer Sorgfalt. Warum nicht schütze ich, die Zerquetschung der Berge der Samghata Hölle fürchtend, die Wunde meines Verstandes?

21. Lebend mit dieser Haltung sogar unter schlechten Leuten und unter Maiden, mit unerschütterlicher Bemühung, wird ein Ausharrensalbei nicht besiegt.

22. Lassen Sie meinen Besitz frei verschwinden; lassen Sie meine Ehre, meinen Körper, Lebensunterhalt, und alles anderes überschreiten weg. Aber kann mein rechtschaffener Verstand nie verloren werden.

23. Ich appelliere denen, die wünschen, ihren Verstand zu schützen: schützen Sie immer mit Sorgfalt Ihren Mindfulness und Selbstbeobachtung.

24. Gerade da eine Person, die durch Krankheit smitten ist, für jede mögliche Arbeit ungeeignet ist, also der Verstand, der jene zwei ermangelt, nicht für irgendeine Arbeit gepasst wird.

25. Was gehört worden ist, erwogen und kultiviert, wie Wasser in einem gebrochenen Glas, bleibt nicht im Gedächtnis des Verstandes, der Selbstbeobachtung ermangelt.

26. Sogar defiled viele Leute, die Glauben und außerordentliche Ausdauer werden lassen, durch Laster wegen der Störung des Ermangelns von Selbstbeobachtung.

27. Sogar nach dem Ansammeln von Vorzügen, tragen die, die durch den Dieb der Nichtselbstbeobachtung gekleidet gewesen sind, das nach dem Verlust von Mindfulness kommen, miserable Zustände des Bestehens ein.

28. Dieses Band der Diebe, der Geisteskummer, sucht nach einem Eingang. Nach dem Finden eines Eingangs, plündert es und zerstört das Leben in den glücklichen Reichen des Bestehens.

29. Folglich sollte Mindfulness nie vom Gatter des Verstandes verlegt werden. Wenn er gegangen wird, sollte er beim Erinnern an der Quals der Hölle wieder eingesetzt werden.

30. Mindfulness entsteht leicht für die des Glücks wegen ihrer Verbindung mit einem geistigen Mentor und für die, die wegen der Anweisung eines Lehrers und wegen ihrer Furcht ehrerbietig sind.

31. Das Buddhas und die Bodhisattvas haben reibungslosen Anblick in allen Richtungen. Alles ist in ihrer Anwesenheit; und ich stehe vor ihnen.

32. Folglich meditierend, sollte man gefüllt mit einer Richtung des Anstands bleiben, zu respektieren und Furcht; und man sollte an das Buddhas wiederholt auf diese Art denken.

33. Wenn Mindfulneßstandplätze am Gatter des Verstandes schützen, kommt Selbstbeobachtung an, und sobald es gekommen ist, reist sie nicht wieder ab.

34. Zuerst sollte ich diesen Verstand in solch einer Weise herstellen, und ich sollte immer weiterhin bleiben, als ob ohne Richtung Lehrkörper ein Stück Holz mögen.

35. Ein sollte irgendjemandes Anstarren nie ohne Zweck herum werfen. Ein sollte irgendjemandes Anstarren immer abwärts verweisen als ob in der Meditation.


Quelle : http://www.shantideva.net/

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