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Shantideva - Bodhisattvacharyavatara II : Das Geständnis der Störung (Verse 34-65)

Sonnabend 17. Juli 2010, von Buddhachannel Deutschland

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Shantideva - Das Bodhicaryavatara




Kapitel II : Das Geständnis der Störung

34.
Ich habe verschiedene Laster um der Freunde und der Feinde willen festgelegt. Dieses, das ich nicht erkannt habe: „, jeder zurücklassend, muss ich weg überschreiten.“

35.
Meine Feinde bleiben nicht, noch bleiben meine Freunde. Ich bleibe nicht. Nichts bleibt.

36.
Was auch immer erfahren ist, verbläßt zu einem Gedächtnis. Wie eine Erfahrung in einem Traum, wird alles, das überschritten hat, nicht wieder gesehen.

37.
Sogar in diesem Leben, während ich bereitgestanden sind, haben viele Freunde und Feinde weg, aber die schreckliche Sünde überschritten, die durch sie Überreste vor mir verursacht wird.

38.
So habe ich nicht der Ansicht gewesen, dass ich ephemer bin. Wegen der Wahnvorstellung, des Zubehörs und des Hasses, sinned ich in vielerlei Hinsicht.

39.
Tag und Nacht vermindert eine Lebensdauer fortwährend, und es gibt kein Hinzufügen ihm. Soll ich nicht dann sterben?

40.
Obgleich, liegend hier auf einem Bett und auf Verwandte bauend, muss ich allein das Gefühl von meiner Vitalität abgeschnitten werden tragen.

41.
Für eine Person, die von den Kurieren des Todes ergriffen wird, ist welches gute ein Verwandtes, und welches gute ist ein Freund? Zu dieser Zeit ist Verdienst alleine ein Schutz, und ich habe mich nicht an ihm angewendet.

42.
O-Schutze, I, das nachlässig und von dieser Gefahr ahnungslos ist, haben viele Laster aus Zubehör heraus zu diesem vorübergehenden Leben erworben.

43.
Man schmachtet vollständig bei heute geführt werden, um die Glieder von, das einen zu haben, amputierte Körper. Getrocknet mit Durst und mit bemitleidenswerten Augen, sieht man die Welt anders als.

44. Wie viel ist mehr ein, das durch das erschreckende Aussehen der Kuriere des Todes überwältigt wird, da man durch die Fieber des Terrors verbraucht wird und mit einer Masse der Ausscheidung geschmiert?

45.
Mit beunruhigten flüchtigen Blicken suche ich Schutz in den vier Richtungen. Welche gute Person ist mein Schutz vor dieser großen Furcht?

46.
Die vier Richtungen sehend, die vom Schutz leer sind, komme ich zum Durcheinander zurück. Was soll ich in diesem Zustand der großen Furcht tun?

47.
Im Augenblick strebe ich Schutz zu den Schutzen der Welt an, deren Energie, zum Jinas groß ist, die sich bemühen, die Welt zu schützen und das jede Furcht beseitigen.

48.
Ebenso, strebe ich ernsthaft Schutz zum Dharma an, das erarbeitete durch sie ist und das die Furcht vor dem Zyklus des Bestehens vernichtet und zum Zusammenbau von Bodhisattvas außerdem.

49.
Erzitternd mit Furcht, biete mich ich Samantabhadra an, und von meinen Selbst werden Sie ich sich anbieten Manjughosa.

50.
Erschrocken, äußere ich einen traurigen Schrei zum Schutz, Avalokita, dessen Führung mit Mitleid, dass er mich schützen kann, ein Sünder überläuft.

51.
Suchender Schutz, rufe ich ernsthaft edles Akasagarbha, Ksitigarbha und alle mitfühlenden hervor.

52.
Ich beuge zu Vajri, nach deren Anblick, die Kuriere des Todes und andere boshafte Wesen in Terror zu den vier Richtungen fliehen.

53.
Nach der Vernachlässigung Ihres Rates, im Terror, gehe ich zu Ihnen für Schutz jetzt, während ich diese Furcht gegenüberstelle. Entfernen Sie schnell meine Furcht!

54.
Man sogar erschrak durch eine flüchtige Krankheit würde missachten nicht den Arztrat; wie viel so ein geplagt durch die vierhundert und vier Krankheiten,

55.
Von, welchen gerade man alle Leute lebenJambudvipa vernichten kann und für, welche eine Medizin nicht in irgendeiner Region gefunden wird.

56.
Wenn ich missachte, täuschte der Rat des allwissenden Arztes, der jede Schmerz, Schande auf mir entfernt, extrem ein, dass ich bin!

57.
Wenn ich sehr aufmerksam, sogar auf einer kleineren Klippe, wie viel so auf einem aushaltenen Abgrund von tausend Ligen stehe?

58.
Es ist nicht angebracht für mich zu sein, da die Mühelosigkeit, denkend, „gerade heute Tod ankommt nicht.“ Die Zeit, als ich nicht in unvermeidlichem existiere.

59.
Wer kann mir Fearlessness geben? Wie kann ich entgehen? Ich zweifellos existiere nicht. Warum ist mein Verstand an der Mühelosigkeit?

60.
Was des Wertes ist mit mir von den früheren Erfahrungen, die verschwunden sind und verfasst in, welchem, ich haben vernachlässigt den Rat der geistigen Mentoren geblieben?

61.
Nach dem Verlassen meiner Verwandter und Freund und dieser Welt vom lebenden, allein gehe ich anderwohin. Was ist der Gebrauch von allen meinen Freunden und Feinden?

62.
In diesem Fall nur dieses Interesse ist für mich Tag und Nacht angebracht: wie soll ich dem Leiden wegen dieses Nichtvorzugs sicher entgehen?

63.
Was Laster, was natürliches Delikt und was Delikt durch Verbot I, ein unwissender Dummkopf, angesammelt hat,

64.
Erschrocken vom Leiden, alles dieses, das ich bekenne, stehend mit den gefalteten Händen in Anwesenheit der Schutze und wiederholt beugen.

65.
Mai berücksichtigen die Führer meine Überschreitungen, zusammen mit meiner Ungerechtigkeit. O-Schutze, können ich dieses Übel nicht wieder festlegen!


Quelle : http://www.shantideva.net/

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